Veranstaltung

Frauenstreik und Gender Gap

Montag | 25. März 2019 | 20 Uhr
Kosmos | Lagerstrasse 104 | Zürich

Mascha Madörin: Geschlechterspezifischen Gesamteinkommensunterschiede (GGAU): Dimensionen und Hintergründe; Perspektiven zur Überwindung |
Ruth Gurny: Gender Pension Gap: Dimensionen, Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten | Diskutantinnen: Tamara Funiciello, Präsidentin JUSO Schweiz | Regula Bühlmann, Zentralsekretärin Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB.

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Frauenstreik 1991– 2019

Donnerstag | 25.04.2019 | 18 Uhr
ProgR | Waisenhausplatz 30 | Bern

Mit Sandra Künzi, Slam-Poetin und work-Frauenstreik-Kolumnistin | Caroline Arni, Geschichtsprofessorin Uni Basel | Vania Alleva, Präsidentin Unia | Anne Fritz, SGB-Kampagnenverantwortliche Frauen*streik | Franziska Stier, Mitinitiantin des «Feministischen Streiks Basel» | Dore Heim, Frauenstreik-Mitorganisation 1991 | Moderation: Marie-Josée Kuhn, Chefredaktorin work

Wie kam es zum Frauenstreik 1991, und was hat er bewirkt? Vom Women’s March zu #MeToo: Was bringt die neue Frauenbewegung? Und wohin steuert der Frauenstreik 2019?

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Veranstaltung

Denknetz-Fokus mit Prof. Dr. Ruth Gurny

Ein Modell gegen den Sozialabbau: Garantierte Grundsicherung für alle
Dienstag | 26. März | 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Unia Zentrale Zürich | Strassburgstrasse 11 | Tramstation: Stauffacher

Das Denknetz fordert ein Instrument zur sozialen Sicherung für jene Menschen, die durch die Maschen der Sozialversicherungen fallen: Die garantierte Grundsicherung für Alle (GfA). Die heutige Form dieses letzten Netzes ist die Sozialhilfe. Sie ist aber ungenügend, hat oft unerwünschte Wirkungen und schafft Ungerechtigkeiten und Rechtsungleichheit. Aktuell steht sie unter massivem Druck von rechts.

Ruth Gurny beleuchtet die heutigen Angriffe gegen die Sozialhilfe und präsentiert die wesentlichen Elemente unseres Gegenprojekts: Die garantierten Grundsicherung für Alle. Mit dem GfA schaffen wir eine gerechte und zukunftsfähige Lösung, die rechtliche und materielle Sicherheit für alle bringt.

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Meldungen

Der Klimawandel und die Gewerkschaften

Bereits im Jahr 1983 versuchte die damalige Gewerkschaft Bau und Holz GBH (heute Unia) als erste Arbeitnehmer*innenorganisation, die Forderung nach Beschäftigungssicherung mit ökologischen Anliegen zu verbinden. Das war nicht nur in der Schweiz, sondern auch im internationalen Rahmen eine Pionierleistung. Hans Baumann schildert, worum es damals ging – und wie aktuell dies heute angesichts der Klimakatastrophe und der zahnlosen CO2-Politik wieder ist.

Denknetz-Diskussionspapier von Hans Baumann: Zur Ökologie Diskussion in den Gewerkschaften – “Green New Deal” – wie es vor 35 Jahren begann.

Ungleiche Renten

Die Altersrenten der Frauen sind rund CHF 20‘000.- tiefer als diejenigen der Männer – vor allem in der Zweite Säule (BVG). Mit Betreuungsgutschriften und der Aufhebung des Koordinationsabzugs könnte ein Grossteil dieses Gender Pension Gaps zum Verschwinden gebracht werden – am besten verbunden mit einem Wechsel zum Denknetz-Reformmodell (BVG-Mischmodell). Ruth Gurny erläutert die Zusammenhänge.

Denknetz-Diskussionspapier von Ruth Gurny: Endlich diese Lücke schliessen

Schockierend grosser Gender Gap

Am 14. Juni 2019 streiken die Frauen. Dazu haben sie allen Anlass: Die materielle Benachteiligung bei den jährlichen Einkommen beläuft sich in der Schweiz auf schockierende 110 Mia CHF pro Jahr – mindestens. Darin enthalten sind Lohnunterschiede, Lohnausfälle wegen unbezahlter Care-Arbeit, sowie Unterschiede bei den Sozialversicherungen. Die Zahl geschätzt hat Mascha Madörin. Mehr dazu im Interview mit der Feministin und Ökonomin.

Interview mit Mascha Madörin | Foto: Ursula Häne, Quelle

System Change – Not Climate Change!

Es beginnt am 20. August 2018. Greta Thunberg setzt sich mit einem Schild mit der Aufschrift „Skolstrejk för klimatet“ („Schulstreik für das Klima“) vor den Schwedischen Reichstag in Stockholm. Fünf Monate später ist die Welt eine andere. Hunderttausende von Schüler*innen haben sich Greta angeschlossen. Gestreikt wird von Schweden über die Schweiz bis nach Australien. Damit hat jene Generation die Stimme erhoben, die sich als erste keine Illusionen mehr machen kann. Augen verschliessen geht nicht mehr, hoffen, dass alles gar nicht oder viel später kommt auch nicht. Die Generation Klimastreik weiss, dass sie das volle Ausmass des Klimawandels am eigenen Leib erfährt.

Lesen Sie hier das ganze Diskussionspapier zum Klimastreik | Bildquelle: https://climatestrike.ch/2019/01/21/impressionen-vom-18-januar/

Rahmenabkommen CH-EU: Analyse des Konflikts im europäischen Kontext

Aus den Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und der Schweiz über ein Rahmenabkommen liegt seit Ende 2018 ein Resultat vor. Im Bundesrat fand sich keine zustimmende Mehrheit – nun findet anfangs 2019 in der Schweiz noch eine Konsultation statt. Die Flankierenden Massnahmen (FlaM) sind dabei einer von mehreren Stolpersteinen. Nochmals, wie schon in den Sommermonaten 2018, wird ein grosser Druck auf die Schweizer Gewerkschaften aufgebaut, sie sollten ihren Widerstand gegen die im Rahmenabkommen vorgesehene Schwächung des Lohnschutzes nun aufgeben. Man müsse sich den EU-Standards anpassen und nicht weiter in rosinenpickerischer Art Sonderlösungen aufrechterhalten.

In dieser Situation ist es wichtig zu schauen, wo die Fronten in der Auseinandersetzung verlaufen. Stehen sich wirklich Schweizer Sonderinteressen und EU-Allgemeininteresse gegenüber? Oder laufen die Fronten auch quer durch die EU selbst? Welches sind Kräfte und Akteure in der EU, welche sich auf die Schweizer FlaM eingeschossen haben? Wer die Gegenkräfte? Es zeigt sich, dass die Front nicht der nationalen Frage entlang verläuft (Schweiz gegen EU), sondern entlang der sozialen Frage (Arbeitnehmerschutz vs. schrankenlose Unternehmerfreiheit).

Lesen Sie hier das Denknetz-Diskussions Papier von Andreas Rieger

Denknetz-Fokus mit Urs Marti: Die Freiheit des Karl Marx

Kaum ein Denker hat die Weltgeschichte so stark beeinflusst wie Karl Marx. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus schien er etwas in Vergessenheit geraten zu sein, seit einigen Jahren wird er wiederentdeckt. Der Qualm über den Trümmern gescheiterter sozialistischer Experimente hat sich verzogen, das Unbehagen angesichts der Ungleichheiten in dieser Welt bleibt – und damit das Interesse an einem Denker, der versucht hat, deren Ursachen zu analysieren. Der wichtigste Theoretiker der kommunistischen Bewegung, so zeigt Urs Marti, war, anders als oft angenommen, ein Philosoph, der die Freiheit und Entfaltungsfähigkeit des Individuums höher schätzte als das Ideal der Gleichheit. Geprägt von der englischen und französischen Aufklärung kämpfte er gegen politische und religiöse Bevormundung. Wer sich in seine Schriften vertieft, wird gewahr, dass er liberale Grundsätze keineswegs gering geschätzt hat, dennoch aber einen Liberalismus kritisiert, der verdrängt, dass die Gesetze der Akkumulation und Konkurrenz die Freiheit bedrohen.

Sehen Sie sich das Video in unserer Mediathek an | Audio-Podcast

Intro: Toxic Pharma

Die grossen Pharmakonzerne stehen seit vielen Jahrzehnten in der Kritik. In neuester Zeit spitzen sich die Probleme jedoch zu. Die Preise für neue Medikamente schiessen durch jede Decke. Die Folge: Eine Zweiklassenmedizin mit exklusiven Medikamenten nur für Reiche. Big Pharma konzentriert die Forschung auf jene Wirkstoffe, die Milliardenprofite versprechen (insbesondere Krebs). Die Folge: Drängende andere Bereiche wie die Entwicklung neuer Antibiotika haben das Nachsehen – obwohl immer mehr Krankheitskeime resistent werden gegen herkömmliche Antibiotika. Big Pharma verlagert die Produktion dorthin, wo der Umweltschutz inexistent ist. Die Folge: Neue, tödliche Superkeime, die aus Spitälern Todesfallen machen. Jetzt braucht es radikale Massnahmen: Die Preise müssen auf ein Niveau, das den Produktions- und Entwicklungskosten entspricht, Umweltschutz muss durchgesetzt werden und die öffentliche Hand muss eine eigenständige öffentliche Forschung / Entwicklung / Produktion aufbauen, um Big Pharma die Stirn bieten zu können.

Sehen Sie sich die neue Denknetz-Schwerpunktseite “Pharma fürs Volk” an, mit einer ausgewählten Sammlung an Texten, Büchern, Videos und Audios zum Thema

Denknetz-Fokus mit Fitzgerald Crain: Was ist gute Bildung?

Gegen Bildung hat eigentlich niemand etwas. Bildung sei wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung, für das berufliche Fortkommen und um eine Gesellschaft vernünftig zu organisieren. Doch was gute Bildung sei, darin unterscheiden sich die Meinungen doch erheblich. Während Humanisten den umfassend gebildeten Menschen als Ziel proklamieren, ist der Anspruch der Wirtschaft weniger hochstehend. Für den Beruf müssen die Eleven sich qualifizieren – alles andere ist nice-tohave. Wir möchten also fragen: Was ist gute Bildung? Welches sind die Voraussetzungen, damit Bildung gelingt? Was bedroht Bildungsprozesse und welche Schlussfolgerungen sind zu ziehen für eine gute Bildung für alle?

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Denknetz-Fokus mit Vasco Pedrina: Personenfreizügigkeit

An der Auftraktveranstaltung der Reihe “Denknetz-Fokus” setzt sich Vasco Pedrina (ehemaliger Co-Präsident der Unia und des SGB) mit der geschichtlichen Entwicklung und mit zukünftigen Weiterentwicklung der Personenfreizügigkeit mit der EU und den sozial flankierenden Massnahmen auseinander.

Sehen Sie sich das Video in unserer Mediathek an | Audio-Podcast | Broschüre: Von der Kontingentierungspolitik zur Personenfreizügigkeit

Kommt die nächste Tsunami-Krise?

Bis heute sind die Ursachen der Finanzkrise von 2007/8 nicht wirklich bereinigt – und genau das dürfte eine nächste Krise so gefährlich machen. Die Denknetz-AG „Nächste Krise“ befürchtet denn auch, dass der nächste Wirtschaftseinbruch wuchtig sein wird und bald kommt. Die (schweizerische, europäische und globale) Linke wird profilierte Ideen brauchen, wie dieser Krise begegnet werden kann – sonst droht sie zwischen Marktradikalismus und Rechtsnationalismus zerrieben zu werden. Die Denknetz-AG geht in einem ausführlichen Beitrag den Ursachen für die gegenwärtigen ökonomischen Instabilitäten auf den Grund und macht sechs Vorschläge für ein griffiges linkes Krisenprogramm.

Lesen Sie hier das Denknetz-Diskussionpapier: Kommt die nächste Tsunami-Krise?

BVG-Mischmodell: Renten sichern, Gender-Gap verkleinern

Während alle auf die angeblich so instabile AHV blicken, sind die BVG-Renten innerhalb von nur fünf Jahren im Schnitt um CHF 600.- gesunken. Und es wird noch schlimmer: Der Ökonom und Statistiker Hans Kissling befürchtet wegen dieser sinkenden BVG-Renten eine neue Altersarmut. Wie kann die 2.Säule aus dem wachsenden Schlamassel befreit werden? Beat Ringger schlägt in einem Diskussionsbeitrag ein BVG-Mischmodell vor: Neu sollen das Umlageverfahren mit der Kapitaldeckung kombiniert, eine zentrale Zahlstelle eingeführt und ein deutliches Sinken des Deckungsgrades erlaubt werden. Damit lassen sich die Renten auf heutigem Niveau sichern. Neu sollen zudem Erziehungsgutschriften eingeführt werden, um der krassen Benachteiligung von Frauen entgegenzuwirken. Mit dem Vorschlag soll eine Debatte lanciert werden dazu, wie Renten gesichert und gendergerecht ausgestattet werden können.

Lesen Sie hier den Reformvorschlag von Beat Ringger: BVG-Mischmodell: Renten sichern, Gender-Gap verkleinern

Koppelung von SV17 und AHV-Finanzen: Falle für die Linke

Die anstehende Reform der Unternehmensbesteuerung (Steuervorlage 17, das Nachfolgeprojekt der USRIII) soll mit einer neuen AHV-Zusatzfinanzierung gekoppelt werden. Wie ist dieser Deal zu bewerten? Die Denknetz-Fachgruppe Politische Ökonomie erläutert, warum sie ihn für grundlegend falsch hält, wie man für die nötige Entkoppelung sorgen und wie daraus ein möglicher Erfolg für die Linke werden könnte.

Lesen Sie hier das kritische Diskussionspapier der Fachgruppe Politische Ökonomie zur Koppelung von SV17 und AHV-Finanzen | Vernehmlassung vom November 2017 der Arbeitsgemeinschaft für eine faire Unternehmensbesteuerung (AGFU) zur Steuervorlage 17

Ein Gutes Alter für alle!

Das Netzwerk Gutes Alter beabsichtigt die Lancierung einer eidgenössischen Volksinitiative, mit der eine gute Alltagsunterstützung, Betreuung und Pflege für alle Personen im Alter in der Verfassung festgeschrieben wird. Haben Sie im Beruf, in Institutionen, in der Politik oder als Betroffene mit dem Thema Alter zu tun? Unterstützen Sie unser Anliegen?

Dann unterzeichnen Sie jetzt den Aufruf des Netzwerk: Gutes Alter auf www.gutes-alter.org

Emanzipation und Identität

In welchem Verhältnis stehen verschiedene Dimensionen von Unterdrückung und Ausbeutung? Wie kann eine politische Programmatik gestärkt werden, die wieder auf das gesellschaftliche Ganze zielt, und wie verhalten sich dabei feministische, LGBTQ-, antirassistische, soziale und ökologische Anliegen zueinander? Von Beat Ringger.

Lesen Sie hier das Grundlagen-Papier im PDF-Format zu Emanzipation und Identität

Die Dialektik von Grundrechten und Demokratie

Ein Grundlagenpapier zur Aktualität der Grundrechte und zu einer emanzipatorischen Grundrechtsperspektive. Von Stephan Bernard, Viktor Györffy, Philippe Koch und Magda Zihlmann.

Lesen Sie hier das Grundlagen Papier zu Grundreche und Demokratie

Für eine starke Demokratie: 18 Thesen der Denknetz-Kerngruppe

Die Denknetz-Kerngruppe plädiert in den Thesen für eine starke Demokratie, in der die Menschen die gesellschaftlichen Verhältnisse auf allen staatlichen und lebensweltlichen Ebenen selbst gestalten können. Dazu gehören auch die Wirtschaft und die Arbeitswelt. Basis ist die Daseinsberechtigung aller BewohnerInnen der Erde und die universelle Gültigkeit der Menschenrechte. Dies bedingt wiederum, dass der Widerstand gegen jede Form von Ausbeutung als legitim anerkannt wird.

18 Thesen für eine starke Demokratie

Reclaim Democracy: Es geht weiter

Nach dem grossen Erfolg des ersten Reclaim-Democracy-Kongresses vom Februar dieses Jahres, werden die Vorbereitungen für einen zweiten Kongress bereits diesen Herbst an die Hand genommen. Die Site wird weitergeführt und ein Newsletter eingerichtet. Mittlerweile sind rund 50 Dokumente aus 25 Ateliers online verfügbar, ebenso Videos von allen Plenarveranstaltungen:

Ein Blick auf www.reclaim-democracy.org/dokumentation lohnt sich

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Das Denknetz ist der linke, sozialkritische Thinktank der Schweiz mit über 1500 Mitgliedern. Das Denknetz ist den Grundwerten Freiheit, Gleichheit und Solidarität verpflichtet. Nur in der Gleichwertigkeit aller Mitglieder einer Gesellschaft, also nur im Vermeiden von Armut und Exklusion, kann sich eine Freiheit entfalten, die allen zuteil wird und die ohne Gewalt der Privilegierten gegen die Nichtprivilegierten auskommt. Der Kit zwischen Freiheit und Gleichheit ist die Solidarität auf der Basis universeller Menschenrechte, was eine Ausweitung der Demokratie auf alle relevanten gesellschaftlichen Prozesse impliziert, auch auf die zentralen Entscheide über die Verwendung und die nachhaltige Bewirtschaftung der ökonomischen Ressourcen.

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«Das Denknetz ist den Grundwerten der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität verpflichtet. Das Denknetz konstatiert zunehmende soziale Ungleichheiten und eine Tendenz zur Entsolidarisierung in der Gesellschaft. Es will die Mechanismen dieser Dynamik besser verstehen und Alternativen erkunden und diskutieren.»

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Neue Beiträge

Zur Ökologie-Diskussion in den Gewerkschaften – “Green New Deal” – wie es vor 35 Jahren begann | Zur Diskussion um das BVG-Mischmodell: Endlich diese Lücke schliessen | Schockierend grosser Gender Gap | Buch Gutes Alter online | Jahrbuch 2018 online | Veranstaltung: Ein Modell gegen den Sozialabbau – Garantierte Grundsicherung für Alle | Veranstaltung: Frauenstreik 1991-2019 | Veranstaltung: Frauenstreik und Gender-Gap | Die Freiheit des Karl Marx | System Change – Not Climate Change | Rahmenabkommen Schweiz-EU – Analyse des Konflikts im europäischen Kontext | Zweite Säule in der Krise – Reformkonzept BVG-Mischmodell | Schwerpunkt-Seite: Pharma fürs Volk | Die globale Care-Gesellschaft | Sandoz fürs Volk | Veranstaltung: Das Denknetz an der Tour de Lorraine 2019 | Was ist gute Bildung? | Veranstaltung: Die Freiheit des Karl Marx | Gender Pension Gap reduzieren | Veranstaltung: Die zweite Säule in der Krise. Reformkonzept BVG-Mischmodell | Vernissage des Denknetz-Buches Gutes Alter | Veranstaltung: Was ist gute Bildung? Zurechtrücken – Steuern | Krisenentwicklungen in der Ökonomie | Denknetz-Zeitung 004: Krise, Individuum, Pharma, gutes und langes Leben | Jahrbuch-Vernissage: Bildung und Emanzipation | Vernissage: Education et émancipation | Buchvernissage: Gutes Alter – eine Gesellschaft des guten, langen Lebens für alle | Personenfreizügigkeit und flankierende Massnahmen | Ein linkes Programm für die Krise | Wann kommt der nächste Crash? |Nach Chemnitz – wohin geht Deutschland? | Kommt die nächste Tsunami-Krise? | Veranstaltung: Denknetz-Fokus Personenfreizügigkeit | ArbeitnehmerIn? | Veranstaltung: Wann kommt der nächste Crash? | Werkstattbericht aus der AG Wirtschaftskrise

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