Veranstaltung

Berichte aus der Klassengesellschaft
Mittwoch | 27. Oktober 2021 | 19.00 bis 20.30 Uhr
Literaturhaus | Barfüssergasse 3 | Basel

Sie halten den Laden der kapitalistischen Wirtschaft am Laufen: Pflegekräfte, Paketbot:innen, Verkäufer:innen und andere Arbeiter:innen. Während der Corona-Krise wurden sie als wichtigste Leistungsträger:innen erkannt und von den Balkonen beklatscht. Aber meist wird die Bedeutung ihrer Arbeit verkannt. Sie stehen im Schatten – die im Dunklen sieht man nicht. Obwohl unverzichtbar, ist ihre Arbeit sehr oft prekär, der Verdienst gering. Die Soziolog:innen Nicole Mayer-Ahuja und Oliver Nachtwey geben dazu im September das Buch «Verkannte Leistungsträger:innen – Berichte aus der Klassengesellschaft» heraus. Es umfasst rund zwanzig Portraits von Arbeitenden in verschiedenen Branchen, geschrieben von Autor:innen aus der Schweiz und Deutschland.

Teilnehmer*innen

Oliver Nachtwey Mit-Herausgeber des Buchs, Soziologe.

Ueli Mäder Soziologe und Autro des Betrags „Soziale Arbeit im bürokratischen Dickicht“

Rita Schiavi (Moderation), Soziologin, pensionierte Gewerkschaftssekretärin, viele Jahre zuständi für die Reinigungsbranche

Schutzkonzept

Für die Teilnahme an der Tagung ist das Vorweisen Ihres Covid-Zertifikats und Ausweises obligatorisch.

Flyer

Lade Sie sich den Flyer zur Veranstaltung „Verkannte Leistungsträger:innen“ im PDF-Format herunter:

Download

Facebook

Die Facebook Veranstaltung finden Sie unter diesem Link. Laden Sie Ihre Freund*innen ein:

Link

Instagram

Den Instagram-Post finden Sie unter diesem Link. Lassen Sie uns gerne ein Like da:

Link

Twitter

Den Twitter-Post finden Sie unter diesem Link. Teilen Sie gerne unsere Veranstaltung mit Ihren Followern:

Link

Mitglied werden

Das Denknetz ist der linke Thinktank der Schweiz mit über 1700 Mitgliedern. Das Denknetz ist den Grundwerten Freiheit, Gleichheit und Solidarität verpflichtet. Das Denknetz konstatiert zunehmende soziale Ungleichheiten und eine Tendenz zur Entsolidarisierung in der Gesellschaft. Es will die Mechanismen dieser Dynamik besser verstehen und Alternativen erkunden und diskutieren.

Werden Sie hier Mitglied des Denknetzes

Das Denknetz finanziert sich zu über 90 Prozent durch seine Basismitglieder. Zwar unterstützen uns auch grosse Organisationen als Kollektivmitglieder. Um die Unabhängigkeit des Denknetz zu garantieren, existiert aber eine Beitragsbeschränkung von CHF 5’000.- pro Kollektivmitglied. Insgesamt fliessen lediglich rund CHF 25’000.- von Kollektivmitgliedern an das Denknetz. Das heisst ganz konkret, dass das Denknetz nur dank seiner Einzelmitglieder Bücher, Zeitungen, Onlinebeiträge, Videos und Audios produzieren kann. Jeder Beitrag eines Einzelmitglieds ist daher wichtig und macht die professionelle Arbeit des Denknetz erst möglich. Tragen auch Sie zum Weiterbestehen und zum Erfolg des Denknetz bei:

Werden Sie hier Mitglied des Denknetzes

Sie erhalten die Jahr- und Sachbücher sowie die Zeitschrift „Das Denknetz“ kostenlos per Post zugestellt und nehmen zu vergünstigten Preisen an Tagungen und Seminaren teil. Zudem ermöglicht erst Ihr Mitgliederbeitrag die frei zugänglichen Publikationen (Onlinetexte, Videos, Audios) auf unserer Webseite.

Werden Sie hier Mitglied des Denknetzes

Die Mitgliedschaft kostet CHF 100.- pro Kalenderjahr. Wer ein kleines oder gar kein Einkommen hat, entrichtet einen reduzierten Beitrag von CHF 40.- Wer die Arbeit des Denknetz mit besonderem Nachdruck unterstützen möchte, tut dies mit CHF 400.- als Fördermitglied.

Werden Sie hier Mitglied des Denknetzes

Mitglieder des Denknetzes können alle Personen werden, welche die Statuten akzeptieren und insbesondere mit folgender Aussage aus der Zweckbestimmung einverstanden sind: «Das Denknetz ist den Grundwerten der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität verpflichtet. Das Denknetz konstatiert zunehmende soziale Ungleichheiten und eine Tendenz zur Entsolidarisierung in der Gesellschaft. Es will die Mechanismen dieser Dynamik besser verstehen und Alternativen erkunden und diskutieren.»

Werden Sie hier Mitglied des Denknetzes