Sendungsbeschreibung

Soziale Bewegungen machen sich seit Jahren für eine sozio-ökologische Transformation der Gesellschaft stark. Es geht um ein gutes Leben für alle, um eine gesunde Umwelt, um Demokratie und Menschenrechte. In den letzten rund drei Jahren sind neue Dynamiken entstanden und neue Bewegungen auf den Plan getreten, die sich selbstbewusst und öffentlichkeitswirksam gegen Diskriminierung und gegen die Ausbeutung von Mensch und Umwelt zur Wehr setzen. Das Denknetz hat Vertreter*innen der feministischen, der Antirassismus-, der Gewerkschafts- und der Klimabewegung zum Gespräch über den (gemeinsamen) Kampf für einen dringend notwendigen System Change eingeladen.

Yuvviki Dioh ist Aktivistin gegen Rassismus und Kommunikationswissenschaftlerin (UZH). Sie arbeitet an einer Dissertation zum Thema Flüchtlingsberichterstattung.

Chris Kelley ist Co-Sektorleiter Bau bei der Unia mit viel Erfahrung in der gewerkschaftlichen Bewegungsarbeit. Er doktorierte zum Thema Gewerkschaftsbewegung in der Schweizer Bauwirtschaft.

Lorenz Obrist ist Aktivist beim Klimastreik Schweiz, ist beteiligt an der Erarbeitung des Climate Action Plan mit dem Ziel, dass die Schweiz bis spätestens 2030 Netto-Null Treibhausgasemissionen erreicht.

Natascha Wey ist Zentralsekretärin beim VPOD und seit Anfang 2021 Stellvertretende Generalsekretärin. Sie ist Mitglied des Zürcher Gemeinderates für die SP und war von 2016 – 2020 Co-Präsidentin der SP Frauen.

Ruth Daellenbach (Moderation) ist Präsidentin des Denknetz.

Metadaten

MP3-Datei: Download

Facebook-Video: Link

Spotify: Link

Apple Podcast: Link

Sendungsformat: Veranstaltung

Aufgezeichnet: 15.03.2021

Länge: 63m

Mitglied werden

Das Denknetz ist der linke Thinktank der Schweiz mit über 1500 Mitgliedern. Das Denknetz ist den Grundwerten Freiheit, Gleichheit und Solidarität verpflichtet. Das Denknetz konstatiert zunehmende soziale Ungleichheiten und eine Tendenz zur Entsolidarisierung in der Gesellschaft. Es will die Mechanismen dieser Dynamik besser verstehen und Alternativen erkunden und diskutieren.

Werden Sie hier Mitglied des Denknetzes

Das Denknetz finanziert sich zu über 90 Prozent durch seine Basismitglieder. Zwar unterstützen uns auch grosse Organisationen als Kollektivmitglieder. Um die Unabhängigkeit des Denknetz zu garantieren, existiert aber eine Beitragsbeschränkung von CHF 5’000.- pro Kollektivmitglied. Insgesamt fliessen lediglich rund CHF 25’000.- von Kollektivmitgliedern an das Denknetz. Das heisst ganz konkret, dass das Denknetz nur dank seiner Einzelmitglieder Bücher, Zeitungen, Onlinebeiträge, Videos und Audios produzieren kann. Jeder Beitrag eines Einzelmitglieds ist daher wichtig und macht die professionelle Arbeit des Denknetz erst möglich. Tragen auch Sie zum Weiterbestehen und zum Erfolg des Denknetz bei:

Werden Sie hier Mitglied des Denknetzes

Sie erhalten die Jahr- und Sachbücher sowie die Zeitschrift „Das Denknetz“ kostenlos per Post zugestellt und nehmen zu vergünstigten Preisen an Tagungen und Seminaren teil. Zudem ermöglicht erst Ihr Mitgliederbeitrag die frei zugänglichen Publikationen (Onlinetexte, Videos, Audios) auf unserer Webseite.

Werden Sie hier Mitglied des Denknetzes

Die Mitgliedschaft kostet CHF 100.- pro Kalenderjahr. Wer ein kleines oder gar kein Einkommen hat, entrichtet einen reduzierten Beitrag von CHF 40.- Wer die Arbeit des Denknetz mit besonderem Nachdruck unterstützen möchte, tut dies mit CHF 400.- als Fördermitglied.

Werden Sie hier Mitglied des Denknetzes

Mitglieder des Denknetzes können alle Personen werden, welche die Statuten akzeptieren und insbesondere mit folgender Aussage aus der Zweckbestimmung einverstanden sind: «Das Denknetz ist den Grundwerten der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität verpflichtet. Das Denknetz konstatiert zunehmende soziale Ungleichheiten und eine Tendenz zur Entsolidarisierung in der Gesellschaft. Es will die Mechanismen dieser Dynamik besser verstehen und Alternativen erkunden und diskutieren.»

Werden Sie hier Mitglied des Denknetzes