Veranstaltung

Für Gender- und Generationengerechtigkeit –
die Zweite Säule muss zu einer echten Sozialversicherung werden!

Donnerstag | 30. April 2026 | 20.00 – 21.30 Uhr
Walcheturm
| Kanonengasse 20 | 8004 Zürich

Die berufliche Vorsorge in der Schweiz steckt in der Sackgasse. Innerhalb weniger Jahre sind die Renten erheblich eingebrochen. Dazu kommt, dass das System kompliziert und intransparent ist: Jahr für Jahr erhalten Versicherte undurchschaubare Pensionskasseninformationen, während sich hinter dem System wachsende Ungleichheiten und handfeste Risiken für breite Bevölkerungsschichten verstecken.

Mit der deutlichen Ablehnung der BVG-Reform im September 2024 hat die Stimmbevölkerung ein klares Signal gesendet: So kann es nicht weitergehen.

Doch was jetzt?

Die Autor:innen des Buchs «Zweite Säule für alle» liefern mit ihrem Modell eine Antwort: Die berufliche Vorsorge muss zu einer echten Sozialversicherung werden.

Sie zeigen, wie mehr Sicherheit, mehr Solidarität, mehr Transparenz, mehr Gender- und Generationengerechtigkeit erreicht werden kann. Besonders Menschen mit tiefen Einkommen, unterbrochenen Erwerbsbiografien oder grossem Anteil an unbezahlter Care-Arbeit sollen endlich fair abgesichert werden.

Veranstaltung im Rahmen des 1.Mai-Festes in Zürich.

Teilnehmer:innen

Ruth Gurny, ehemalige Professorin an der ZHAW
Beat Ringger, ehemaliger geschäftsleitender Sekretär von Denknetz

Flyer

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