Diskurs 3: Arbeit und Gender

Diskurs 3: Arbeit und Gender2017-08-19T22:36:00+00:00

Editorial

Arbeit wie wir sie kennen, ihre Organisation und ihre Inhalte prägen unsere Lebenswirklichkeit nach wie vor in erheblichen Masse: So könnte die Quintessenz des letzten Denknetz-Infobriefes „Arbeit“ zusammengefasst werden.

Die spezifischen Formen, die Arbeit unter kapitalistischen Verhältnissen annimmt, sind Ausdruck, Folge und nicht zuletzt auch Ursache gesellschaftlicher Ungleichheit.

Dies gilt insbesondere auch für den Zusammenhang von Arbeit und Geschlecht, der in dieser Ausgabe des Infobriefes unter Berücksichtigung neuerer sozialwissenschaftlicher Perspektiven ausgeleuchtet werden soll.

Ich möchte Sie in diesem Zusammenhang nochmals dazu einladen, an unserer Jahrestagung am 19/20. Mai „Gute Arbeit für alle. Illusion oder Programm“ mitzudiskutieren.

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Inhalt

1. Editorial

2. Themenschwerpunkt Arbeit und Gender
Frauenerwerbsquote
Qualität der Arbeit
Lohnungleichheit
Vom Fortwirken der Geschlechterkultur
Trends in der sozialwissenschaftlichen Diskussion zu Gender und Arbeit
CARE Ökonomie
Feministische Arbeitspolitik
Theoretisches zu Arbeit und Gender

3. Denkimpulse

4. Ankündigungen

AutorInnen

Inhalt und Gestaltung: Holger Schatz. Ein besonderer Dank geht an Beat Ringger für Anregungen und Kommentare.

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Das Denknetz ist der linke, sozialkritische Thinktank der Schweiz mit über 1400 Mitgliedern. Das Denknetz ist den Grundwerten Freiheit, Gleichheit und Solidarität verpflichtet. Das Denknetz konstatiert zunehmende soziale Ungleichheiten und eine Tendenz zur Entsolidarisierung in der Gesellschaft. Es will die Mechanismen dieser Dynamik besser verstehen und Alternativen erkunden und diskutieren.

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